Stadt Ehingen

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Aktuelles aus der nachhaltigen Stadt Ehingen

Elektromobilität kommt in Ehingen gut an

Ab sofort können Besitzer von Elektroautos, E-Rollern sowie E-Fahrrädern ihre Fahrzeuge in Ehingen einfach und unkompliziert aufladen. In der Tiefgarage Lindenplatz stehen nun zwei bedienerfreundliche Stromtankstellen zur Verfügung. "Fahrzeug parken, Ladestation freischalten, Ladegerät einstecken – fertig", zeigt sich Oberbürgermeister Alexander Baumann von der ersten Ehinger Stromtankstelle begeistert.

 

Die CDU-Fraktion hatte im Gemeinderat einen entsprechenden Antrag gestellt. Mit einer RFID-Karte, wie sie zum Beispiel im neuen Personalausweis integriert oder bei einem Großteil der Smartphones auf denen NFC aktiviert ist, wird der Ladevorgang ermöglicht. "Die Daten der RFID-Karte werden nicht gespeichert oder weiterverarbeitet", versichert Wolfgang Kneer von der EDV-Abteilung im Ehinger Rathaus. Als Nachhaltige Stadt kommt Ehingen eine besondere Vorbildfunktion bei umweltfreundlichen Mobilitätslösungen zu. Kommunen sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einer nachhaltigen, emmissionsarmen Mobilität. Deshalb sind im städtischen Fuhrpark derzeit bereits zwei E-Fahrzeuge im Einsatz. Auch im Klimaschutzkonzept nimmt die Elektromobilität eine zentrale Rolle ein.

"Fahrzeug parken, Ladestation freischalten, Ladegerät einstecken - fertig", zeigt sich Oberbürgermeister Alexander Baumann, hier mit Jürgen Buck (links) und Wolfgang Kneer von der Stadtverwaltung, von der ersten Ehinger Stromtankstelle begeistert.
"Fahrzeug parken, Ladestation freischalten, Ladegerät einstecken - fertig", zeigt sich Oberbürgermeister Alexander Baumann, hier mit Jürgen Buck (links) und Wolfgang Kneer von der Stadtverwaltung, von der ersten Ehinger Stromtankstelle begeistert.

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Pionierarbeit für Mensch und Umwelt

Stadtverwaltung, OEW, Hochschule Biberach, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und EnBW machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.